Baracoa – Santiago de Cuba

Der heutige Tag startet mit einem Stadtrundgang durch Baracoa und einem Besuch des Stadtmuseums wo wir über die Geschichte der Stadt und der Provinz nähetrs erfuhren.

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Danach machten wir einen kleinen Ruderbotausflug aif dem Rio Taro.

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Nach unserer Rückkehr wurden wir mit Suppe, Spanferkel und Live-Musik versorgt.

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Mit gefülltem Bauch bekamen wir ein Crash-Kurs in Kakao-Anbau, Ernte und Verarbeitung. Danach ging es auf die lange Reise nach Santiago de Cuba.

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Nach unserer Ankunft in Santiago de Cuba beendeten wir den Tag mit einem Besuch der Casa de Trova, einer der Tanzbars in dem die Musiker des Buena Vista Social Clubs auftreten.

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Holguin – Baracoa

Heute geht es mit einem anderen Bus nach Baracoa, der ersten Stadt Kubas. Unterwegs machen wir einen Stop bei Fiedels Geburtshaus. Foto folgt. Von dort ging es über Moa, dem industriellen Zentrum für Nickel, über die schlechteste Straße der Welt, vorbei am Alexander von Humboldt nach Baracoa.

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Camagüey – Holguin

Heute durften wir bis um 8 ausschlafen da für diesen Tag nur die Fahrt nach Holguin geplant ist. Scheinbar haben wir aber die Pannen gepachtet, nach Koffer und Platten streikt jetzt auch die Klimanalage, und wir müssen über die Dachluke belüften.

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Holguin hatte außer ein paar Oldtimern und einem ArtDeco-Kino leider nix zu bieten.

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Unser Hotel war scheinbar noch nicht so ganz auf Gäste eingestellt.

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Trinidad – Sancti Spiritus – Camagüey

Heute verlassen wir Trinidad mit dem Ziel Camagüey. Unser erster Zwischenstop war der Torre de Manaca-Iznaga 12km außerhalb von Trinidad, ein 47m hoher Aussixhts- und Glockenturm im Zentrum des Zuckerrohrtals. Mit ihm bewachte man die Sklaven der Plantage. Die 136 Stufen waren für Jule und mich eine ziemliche Herausforderung da wir beide nicht schwindelfrei sind und dazu die Holz-Leitern sehr bewecklixh waren und bei jedem Schritt knarksten.

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Foto folgt … Dann ging es weiter nach Sancti Spiritus, einer etwas größen Stadt die im gleichen Jahr wie Trinidad gegründet wurde und eine einzigartige Brücke besitzt.

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Auf obigen Foto ist Jule nach einem Anruf einer netten Frau aus Italien zu sehen, die uns mitteilte das mein Koffer jetzt bei ihr gelandet ist. :( Von Sancti Spiritus ging es weiter nach Camagüey, der Haupstadt der gleichnamigen Provinz. Eine Reifenpannen verlängerte unseren Mittagstopp und wir nutzten die Zeit für eine Pina Colada während Maria unsere Reiseleiterin mit dem Baumtelefon Meldung machte.

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Mit leichter Verspätung kamen wir in Camagüey an wo wir schnell unser Zimmer im Grand Hotel bezogen und zum Abendessen aufbrachen.

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Nach dem Abendessen unternahmen wir noch einen Stadtrundgang allerdings per Fahrrad-Rikscha was ein heiden Spaß war.

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Trinidad – Topes del Collantes – Trinidad

Heute stand eine Abenteuer-Tour durch den Nationalpark von Topes de Collantes auf dem Programm. 8:30 ging es erst mit unserem Bus über sich wild schlängelnde Strassen auf 800m Höhe in die Berge der Sierra Escambray.

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Am Eingang des Nationalparks trohnte ein Kurhotel aus besseren Zeiten in einem Stilmix aus ArtDeco und Bauhaus.

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Von dort ging es mit Erich (ganz links) und seinem 3NA (Sil) in das Innere des Nationalparks.

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Unser erster Stop war ein Kaffeehaus wo wir die einzelnen Schritte der Kaffeeproduktion gezeigt bekamen.

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Von dort ging es 45min lang über abenteuerliche Straßen in die Tiefen des subtropischen Waldes. Zu Fuß ging es jetzt auf schmalen Pfaden vorbei an den vetschiedensten Pflanzen. Unter anderem an Kaffee, Mango, Papaya, Bambus und Jam.

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Unterwegs kamen wir an einem Wasserfall und einer malerischen Lagune vorbei die Jule gleich für eine Erfrischung nutzte.

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Zwischendurch verwandelte sich unsere Führerin in einen Hund und führte uns den Rest des weges auf vier Pfoten.

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Am Ende unserer 3stündigen Wanderung wurden wir lecker verköstigt und Jule fuhr uns mit dem Sil zurück *lol*.

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Im Hotel erwarteten uns ein Elefant und ein Schwaaan im Hotelzimmer und ein wundervoller Sonnenuntergang am Strand.

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Havanna – Schweinebucht – Santa Clara

Heute verlassen wir Havanna und sind auf dem Weg nach Santa Clara mit einem Abstecher in die Schweinebucht.

Auf dem Weg zur Schweinebucht haben wir eine Krokodil-Farm besucht.

Die Schweinebucht war dann sehr malerisch, das Museum über die Invasion haben wir aus zeitlichen Gründen ausgelassen, und so gibts nur einen 1-man Bunker der uns von der Reiseführerin als besonders massiver Küstenwachen-Posten verkauft wurde.

Bei der Ankunft in Santa Clara besichtigten wir das Ernesto ‚Che‘ Guevara Denkmal mit Mausoleum in dem seine und die Gebeine seiner Mitstreiter liegen.

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Havanna, Rum Museum & Morro Festung

Der Tag fing mit einem Anruf aus Göttingen an, wo uns eine sehr nette Frau mitteilte, dass mein Koffer bei ihr in Göttingen angekommen ist. Ihren Koffer konnten wir als den der uns gestern aben gebracht wurde identifizieren. Jetzt muss nurnoch der Austausch klappen. Heute haben wir uns das Rum-Museum(orig. Havanna Club) angesehen. Anschließend ging es durch den Tunnel unter der Bucht zur Morro-Festung mit der die Spanier sich gegen Piraten und die Engländer zur Wehr gesetzt haben. Am Nachmittag sind wir in einem Lada zum Flughafen gefahren um meinen Koffer wieder als vermisst zu melden. Hoffentlich ist er bis zum 28., wenn wir nach havanna zurückkommen wieder da.

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Danach haben wir für 150CUC mir erst einmal eine Hose, 2 Hemden,1 T-Shirt, Socken und Unterwäsche gekauft, da es sowas im Landesinneren nicht zu kaufen gibt. Zum Abend waren wir im höchsten Gebäude von Cuba essen. Man hatte eine tolle Aussicht auf das nur sehr schwach beleuchtete Cuba.

Havanna, Pinar del Rio & Vinales

Heute ging es sehr zeitig los (8:30) *gähn* da unser erster langer Ausflug vor uns lag. Über die National-Autobahn ging es vorbei an Zuckerrohrfeldern, sehr viel nicht bewirtschaftetem Land und unerernährten Kühen. Ein paar von ihnen wollten scheinbar nicht mehr so weiterleben denn sie liefen todesmutig quer über die Autobahn. Da die Autobahn hier genauso voll*hust* ist wie bei uns zu DDR zeiten ging ihr plan nicht auf ;) Unser erster stop war in Pinar del Rio (übers. das erste Dorf am Fluss) in einer Zigarren-Manufaktur. Wir waren etwas enttäuscht, da es weder einen Vorleser noch Jungfrauen gab die die Zigarren auf ihren Schenkeln rollen. Ansonsten ist das wirklich alles handarbeit. Leider durfte man keine Fotos machen :(. Vom Geruch her erinnert es an nasses Laub – gewöhnungsbedürftig.

Danach ging es über die Berge weiter in das Viñales-Tal wo wir eine Botsfahrt durch die Tropfsteinhöhle Cueva del Indio machten deren Fluss im Tal mündet. Angeblich diente dieses Szenario als Kulisse bzw. Inspiration für Indiana Jones ( das bezweifele ich ja stark, aber vielleicht gibt es ja einen sozi. Kuba-Indy) Fotos folgen… Zum Abschluss besuchten wir einen Tabak-Bauern, wo wir den Trocknungs und Fermentationsprozess gezeigt bekamen. Für Sascha, den Barkeeper aus dem Potemkin, haben wir eine handvoll Zigarren aus eigenem Anbau *lol* erstanden. Auf der Rückfahrt sagte uns die Reiseleiterin das unser Koffer jetzt im Hotel angekommen sei, so dass wir ihn gleich nach unserer Ankunft freudig entgegennahmen. Doch leider war der Koffer den wir überreicht bekamen nicht unserer, er war nicht einmal pink :( sondern silber *wtf* da waren scheinbar farbenblinde am werk. Nach dieser Enttäuschung hatten wir beide keinen Hunger mehr und entschieden uns für einen Stadtspaziergang. Über den Prado einem wunderschöner Boulevard ging es zum Malecon, der Küstenstrasse Havannas. Nunja die 6-spurige Strasse ist dem Flair der Promenade nicht wirklich zuträglich. Die Strasse war gesäumt von wunderschönen Gebäuden in einem furchtbaren Zustand.

Havanna, Alt-Havanna

Unser 1. Tag in Havanna begann mit dem Blick aus unserem Hotelfenster. Der Ausblick ist wie man sieht sehr gewöhnungsbedürftig. Was man auf den ersten Blick sieht sind die architektonisch wundervollen Häuser die aber in einem Zustand sind wie zum Ende der DDR +20 Jahre. Während unseres Aufenthalts in Havanna ist ein Haus in der Nähe eongestürzt und hat 5 Menschen unter sich begraben.

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Nach einem sehr leckren Frühstück im Hotel-Restaurant (sehr schick, sehr kubanisch)

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begann unser Stadtrundgang durch Alt-Havanna. Dies ist der Teil der Stadt der innerhalb der ursprünglichen Stadtmauer liegt.

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