Irgendwie war der Hinflug entspannender. Aber wenigstens müssen wir uns nicht mit dem Gepäck abmühen, das ist in Bangkok hängen geblieben und kommt hoffentlich von alleine nachhause. :(
Letzter Tag Der Rundreise, heute geht’s zurück nach Bangkok.
Doch vorher gehts noch zum größten buddhistischen Bauwerk der Welt, die Pagode von Nakhon Pathon.
Unterwegs gabs noch einen Abstecher zu den schwimmenden Märkten von Damnoen Saduak.
Einen kleinen Abstecher gabs noch zum verrücktesten Markt Thailands, dem sog. Schirme-Markt. Dieser Markt ist links, rechts und auf den Schienen einer befahrenen Zug-Strecke.
Heute ging es vorbei an einem Khmer-Tempel der von über 500 Affen bevölkert wird nach Suphanburi, wo im Wat Pa Lae Lai Tempel ein 15m großer Buddha trohnt.
Dann ging es weiter zum Kwai-Fluss mit der berühmten Brücke. Unterwegs gabs noch Vogel und Ratte vom Grillmeister des Vertrauens vom Straßenrand (just kidding)
Heute war wirklich mal Urlaub, abgesehen vom zeitigen Aufstehen konnten wir schön entspannen. Zuerst ging es los mit einem Elefanten-Camp. Hier konnten wir zuerst auf einem Elefanten reiten – voll cool.
Dann gabs noch eine lustige Elefanten -Show. Amnesty-International hätte seine wahre Freude.
Danach ging es mit dem Bambus-Floß flussabwärts.
Unsere Mittagspause haben wir auf einer Orchidee-Farm verbracht.
Auf dem Rückweg ging es vorbei an einer Handwerker-Straße wo uns gezeigt wurde, wie Seide und Baumwollu hergestellt wird.
Am Abend haben wir dann Chiang Mai auf eigene Faust erkundet und den Nacht-Markt besucht.
Heute ging es los mit dem Besuch des Goldenen Dreiecks. Der Grenze von Thailand Burma und Laos. Früher bekannt für den Schmuggel von Opium und Heroin ist heutzutage eher der Grenzverkehr zu den Casinos in Laos bildbestimmend. In Thailand ist Glücksspiel nämlich verboten.

Danach ging es stilecht noch durch das Opium Museum – sehr informativ.
Als Grafiker könnte ich an den Heroin-Logos nicht ohne ein Foto vorbeigehen.

Der nächste Stop war der nördlichste Punkt Thailands, gleichzeitig auch grenzposten zu Burma. Hier ist auch ein Wechsel von rechts auf linksverkehr. Vor der Weiterfahrt gabs noch einen Bummel über den Grenz-Markt – wo es wirklich alles gibt.

Die nächste Station war der wat Rong Khun Tempel der in seiner Art einzig artig ist, und von 2 Kunststudenten immernoch weiter geschmückt wird. Leider waren die Räume im Inneren aufgrund des letzten Erdbebens noch geschlossen.
Dann ging es weiter Richtung Chaing Mai, zwischendurch ein kleiner stop an einer heißen Quelle.

Unterwegs konnten wir noch einen Bauern bei der Reis-Ernte beobachten. Im Vergleich zu Bali und Java kann hier mit schwerem Gerät gearbeitet werden

In Chiang Mai angekommen ging es gleich weiter zu berühmten … Tempel auf einem Bergrücken in 1600m Höhe.
Heute haben wir mit dem Fahrrad die größte Tempelanlage Thailands erkundet. Hier gibt es die Ruinen der ersten Hauptstadt Thailands aus dem 13./14. Jahrhunderts.
Dann ging es weiter nach Phrae zum größten Teak-Holz-Haus der Region, welches heute ein Museum beinhaltet.
Nebenan ist ein sehr prächtiger Tempel mit sehr schön gemalten Darstellungen. Unter anderem auch der Hölle – irgendwie sahen die armen Seelen aus wie Verwaltungs-Mitarbeiter:)
Zum Abschluss ging es vorbei am riesigen Stausee von Phayao.
Heute fing der Tag mit der Besichtigung einer Seiden-Weberei an. Für 10cm Stoff brauchen sie 2 Monate…
Dann ging es vorbei an einer Kautschuk-Plantage zum „Jurassic Park“ (wtf) Hub Pa Tad. Hier gibt es noch Uhrzeit-Pflanzen.
Nach einer Stärkung und einem Markt-Spaziergang ging es weiter nach Sukhothai.
Auf dem letzten Bild sieht man das typische Thai-Suppengrün (Kaffir-Blätter, Zitronengras und Galgant (Ingwer-Variante))
Zwischendurch gab es noch einen Stop in Kamphaeng Phet. In der alten Garnisionsstadt haben wir die gewaltigen Chedis des Tempels Wat Phra Keo besichtigt.