Kategorie-Archiv: Kuba 2012

Havanna, Hershey-Train

Der letzte Tag der Runsreise. Man merkte uns allen irgendwie an das es dem Ende Zuging, teils erschöpft vom Programm, vom späten Flug und der kurzen Nacht. Für heute stand auf dem Programm: – Koffer abholen – juhu mein Koffer ist endlich wieder da! Wenn auch total im Eimer, aber da muss Air France ran. (Enzo, habt ihr noch die Quittung?) Abgeholt habe ich das gute Stück im Barcardi-Gebäude, dem Sitz unseres Reiseveranstalters, der sich sehr gemüht hat das der Koffer wieder auftaucht.

imageimage

– Hershey Train Weiter ging es zu dem einzigen elektrischen Zug Kubas. Gebaut vom gleichnamigen Besitzer einer Schokoladenfabrik in den USA. Diesem waren die Zucker Einkaufspreise in den 20er Jahren zu hoch, so dass er beschloss auf Kuba seinen eigenen Zucker anzubauen. Er gründete ein kleines Dorf welches auch seinen Namen trägt und ringsrum baute er Zuckerrohr an. Der Hershey Train transportierte dann den Zucker von Hershey nach Havanna. Als die Zucker-Weltmarktpreise 2003 einbrachen wurde die (natürlich nach der Revolution verstaatlichte) Plantage geschlossen und ist mittlerweile vollkommen verfallen. Wir fuhren mit dem Zug bis nach Hershey und wurden während der Fahrt mit Live-Tanz,Musik und Mojito bei Laune gehalten.

imageimageimageimage

Nachdem Jule beinah erst ein paar Schäfchen und dann uns ins Jenseits befördert hat (nein Hupe und Bremse sind nicht das Gleiche), musste sie bei einem kurzen Zwischenstopp als Strafe Saft aus Zuckerrohr pressen.

imageimageimageimage

imageimageimage

– Rückfahrt: auf der Ostseite der Bucht besuchten wir noch die Christusstatue die Batista einen Monat bevor er gestürzt wurde errichten ließ. Eigentlich sollte sie 110m groß werden, und somit die größte, aber die Künstlerin entschied in ihrer künstlerischen Freigeit das 27m besser aussehen ;)

imageimageimage

– Abendprogramm: Um die Zeit bis zum Abendessen zu überbrücken schlenderten wir noch durch das Viertel in dem unser Hotel stand, vorbei an tollen Villen, Art-Deco Bauten und dem Malecon.

imageimageimageimage

imageimageimage

Für den letzten gemeinsamen Abend hatte Maria sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Zuerst ging es in ein sehr schickes Restaurant an den alten Zoll-Hallen und dann ins Cafe Parisien einem Cabaret Theater. Das Cafe befindet sich im Hotel Nacional in dem Al Capone Jahre lang ein Zimmer hatte.

image

Fotos folgen

Santiago de Cuba -Havanna

Heute durften wir ausschlafen da unser Rückflug nach Havanna erst 22:35 startet.
Nach dem Check-Out im Hotel ging es an die Bucht umd dort wexelten wir von Bus auf Boot und sahen uns Santiago von der Wasserseite aus an. Wir kamen auch an der Festung vorbei die wir gestern so mühevoll erklommen hatten.

image

image

image

image

image

image

image

Bei unserem Mittagsstop auf der Insel in der Bucht gab es dann auch die langersehnte Languste.

image

image

Am Abend ging es dann zum Flughafen und ins Hotel nach Havanna.

image

image

Diesmal sogar ohne Kofferverlust ;)

Santiago de Cuba

Für Heute steht die Besichtigung einer Kirche und der Stadtrundgang durch Santiago de Cuba auf dem Plan.

image

image

image

image

image

image

image

image

Von der Kirche die gerade für den Pabstbesuch hergerichtet wird ging es wieder zurück in die Stadt.

image

image

image

image

image

image

Danach besuchten wir die Festung an der Bucht-Einfahrt mit der Früher die Stadt vor Piraten etc. geschützt wurde.

image

Foto folgt (vielleicht, haben glaub ixh keins gemacht. War viel zu erschöpft von den 250 Stufen herunter und wieder hinauf, bei gefühlten 50grad im Schatten) Zum Ende unseres Ausflugs besuchten wir noch den Friedhof von Santiago de Cuba, mit dem Grab von Josê Marti, Compay Segundo umd anderen Helden Kubas. Wir kamen Sogar pünktlich genug um die Wadablösung und das einholen der Fahne zu sehen.

image

image

image

Baracoa – Santiago de Cuba

Der heutige Tag startet mit einem Stadtrundgang durch Baracoa und einem Besuch des Stadtmuseums wo wir über die Geschichte der Stadt und der Provinz nähetrs erfuhren.

image

image

image

image

image

image

Danach machten wir einen kleinen Ruderbotausflug aif dem Rio Taro.

image

image

image

Nach unserer Rückkehr wurden wir mit Suppe, Spanferkel und Live-Musik versorgt.

image

image

Mit gefülltem Bauch bekamen wir ein Crash-Kurs in Kakao-Anbau, Ernte und Verarbeitung. Danach ging es auf die lange Reise nach Santiago de Cuba.

image

image

image

image

image

Nach unserer Ankunft in Santiago de Cuba beendeten wir den Tag mit einem Besuch der Casa de Trova, einer der Tanzbars in dem die Musiker des Buena Vista Social Clubs auftreten.

image

image

image

image

Holguin – Baracoa

Heute geht es mit einem anderen Bus nach Baracoa, der ersten Stadt Kubas. Unterwegs machen wir einen Stop bei Fiedels Geburtshaus. Foto folgt. Von dort ging es über Moa, dem industriellen Zentrum für Nickel, über die schlechteste Straße der Welt, vorbei am Alexander von Humboldt nach Baracoa.

image

image

image

image

Camagüey – Holguin

Heute durften wir bis um 8 ausschlafen da für diesen Tag nur die Fahrt nach Holguin geplant ist. Scheinbar haben wir aber die Pannen gepachtet, nach Koffer und Platten streikt jetzt auch die Klimanalage, und wir müssen über die Dachluke belüften.

image

Holguin hatte außer ein paar Oldtimern und einem ArtDeco-Kino leider nix zu bieten.

image

image

image

image

image

Unser Hotel war scheinbar noch nicht so ganz auf Gäste eingestellt.

image

Trinidad – Sancti Spiritus – Camagüey

Heute verlassen wir Trinidad mit dem Ziel Camagüey. Unser erster Zwischenstop war der Torre de Manaca-Iznaga 12km außerhalb von Trinidad, ein 47m hoher Aussixhts- und Glockenturm im Zentrum des Zuckerrohrtals. Mit ihm bewachte man die Sklaven der Plantage. Die 136 Stufen waren für Jule und mich eine ziemliche Herausforderung da wir beide nicht schwindelfrei sind und dazu die Holz-Leitern sehr bewecklixh waren und bei jedem Schritt knarksten.

image

Foto folgt … Dann ging es weiter nach Sancti Spiritus, einer etwas größen Stadt die im gleichen Jahr wie Trinidad gegründet wurde und eine einzigartige Brücke besitzt.

image

image

image

image

image

Auf obigen Foto ist Jule nach einem Anruf einer netten Frau aus Italien zu sehen, die uns mitteilte das mein Koffer jetzt bei ihr gelandet ist. :( Von Sancti Spiritus ging es weiter nach Camagüey, der Haupstadt der gleichnamigen Provinz. Eine Reifenpannen verlängerte unseren Mittagstopp und wir nutzten die Zeit für eine Pina Colada während Maria unsere Reiseleiterin mit dem Baumtelefon Meldung machte.

image

image

image

image

image

Mit leichter Verspätung kamen wir in Camagüey an wo wir schnell unser Zimmer im Grand Hotel bezogen und zum Abendessen aufbrachen.

image

image

image

image

Nach dem Abendessen unternahmen wir noch einen Stadtrundgang allerdings per Fahrrad-Rikscha was ein heiden Spaß war.

image

Trinidad – Topes del Collantes – Trinidad

Heute stand eine Abenteuer-Tour durch den Nationalpark von Topes de Collantes auf dem Programm. 8:30 ging es erst mit unserem Bus über sich wild schlängelnde Strassen auf 800m Höhe in die Berge der Sierra Escambray.

image

Am Eingang des Nationalparks trohnte ein Kurhotel aus besseren Zeiten in einem Stilmix aus ArtDeco und Bauhaus.

image

Von dort ging es mit Erich (ganz links) und seinem 3NA (Sil) in das Innere des Nationalparks.

image

Unser erster Stop war ein Kaffeehaus wo wir die einzelnen Schritte der Kaffeeproduktion gezeigt bekamen.

image

Von dort ging es 45min lang über abenteuerliche Straßen in die Tiefen des subtropischen Waldes. Zu Fuß ging es jetzt auf schmalen Pfaden vorbei an den vetschiedensten Pflanzen. Unter anderem an Kaffee, Mango, Papaya, Bambus und Jam.

image

image

image

Unterwegs kamen wir an einem Wasserfall und einer malerischen Lagune vorbei die Jule gleich für eine Erfrischung nutzte.

image

image

Zwischendurch verwandelte sich unsere Führerin in einen Hund und führte uns den Rest des weges auf vier Pfoten.

image

image

Am Ende unserer 3stündigen Wanderung wurden wir lecker verköstigt und Jule fuhr uns mit dem Sil zurück *lol*.

image

Im Hotel erwarteten uns ein Elefant und ein Schwaaan im Hotelzimmer und ein wundervoller Sonnenuntergang am Strand.

image