Alle Beiträge von uli
Landung in Charles de Gaulle, Paris (Frankreich)
Eifelturm und Triumpfbogen im Smog
Der Himmel über Halle (von oben)
The journey begins
#Letzter Tag
Hallo Ihr Lieben,
wir sind traurig, es geht zurueck in die graue und kalte Heimat. Die letzten 5 Tage hier waren sehr entspannend so wie das bei all-inclusive nur sein kann :). Das MEER ..der WAHNSINN soo BLAU :) hihi
Jule hat hier erfolgreich den Wurm-Entzug geschafft und ernaehrt sich jetzt von Mai-Tais, Daiquiris, Margarithas und allem was die Hotelbar sonst noch zu bieten hat ;) (Sie ist also in Ihrem Element – und demnach gluecklich :) ) Vielleicht versucht Sie aber auch nur die Hochzeit zu vergessen ;) hihi
Knackig braun gehts morgen auf die Heimreise, 24h lang :( Wir freuen uns auf euch alle und koennen es garnicht erwarten euch wiederzusehn und euch ALLE Fotos der Reise zu zeigen hrhrhrhrhrhrhrhr :)
Wenn alles glatt geht sind wir Samstag 18:30 wieder in heimischen Gefilden.
Bis Dahin.. geniesst nochmal die Zeit ohne uns ;)
Gruesse von Uli
Kuss von Jule
Bis bald, Ahkmed – Silence I kill u;)
Day #8, 9 & 10
Hallo Ihr Daheimgebliebenen,
sorry das wir uns solange nicht gemeldet haben, aber wir waren einfach zu erschoepft.
Tag #8:
Abfahrt aus San Cristobal de las Casas in Richtung Palenque. Unterwegs haben wir zwei Staemme der in den Bergen lebenden Mayas besucht, von denen der erste noch sehr urspruenglich war. In beiden war stricktes Foto-Verbot, da die Mayas den Glauben haben, dass wenn man sie fotografiert, ihre Seele gestohlen wird. Ein Verstoss wird mit Geld- und Gefaengnisstrafen geahndet.
Im zweiten Dorf wurde dieses Verbot kurz fuer die Hochzeitsfotos von Jule und mir gelockert. Unsere Trauzeugen waren Juergen und die Reiseleiterin Magdalena. Zum Anstossen gab es ein Glaeschen „Posh“ (selbdtgebrauter Schnapps, schmeckt wie Obstler ;) ).
Dann ging es durch die Berge ca. 300km (und gefuehlte 500 Kurven) nach Palenque. Palenque, im Vergleich zu den anderen Staedten eine sehr junge und unattraktive Stadt. Dafuer hatte das Hotel einen grossen Pool in dem wir den Tag ausklingen liessen.
Tag #9:
Gestern ging es zum eigentlich Highlight von Palenque, den Tempel-Anlagen. Diese sind im Vergleich zu den bereits besuchten ziemlich klein. Nur 9 q-km. Aber dafuer sehr schoen touristisch aufbereitet, so dass es uns sehr leicht fiel dort 5 Stunden lang die verschiedensten Tempel zu besteigen. Den Abschluss bildete ein kurzer Urwald-Spaziergang entlang dess dort vorbeifliessenden Flusses.
Da Palenque keine schoene Altstadt hat, beschlossen wir den Rest des Tages im Hotel zu verbringen. Bei einem Freundschaffts-Wasser-Volleyball-Spiel zwischen Halle und Leipzig erkaempften wir uns ein leckeres Abendessen ( der Verlierer haette nur Moehren und Gemuese bekommen, wir einigten uns aber auf Gleichstand :) ).
Tag #10:
Heute ging es von Palenque nach Campeche. Die 500km vergingen sehr schnell da es fuer den groessten Teil der Strecke eine Autobahn gibt. Punkt 12 erreichten wir den Golf von Mexiko. Ein Wahnsinns Anblick, waeren nicht die Palmen gewesen, haette man denken koennen man ist an der Ostsee;) Am fruehen Abend erreichten wir dann Campeche und machten noch einen kleinen Stadtrundgang. Wie immer gibt es einen Hauptplatz, den Zocalo, mit einer Kirche (die diesmal nur sehr wenig Gold bot). Die erste Kirche der Stadt hatte 2 Tuerme von denen einer als Leuchtturm diente, clever oder? ;)
Liebe Gruesse
P.s. Wir kommen am 3.10. – 18:30 an. (nicht am 2.10. ;) )
p.p.s. Ist bei euch die Schweinegrippe – oder besser noch der Rinderwahn ausgebrochen? Der Kommentar der „Waldheiltruppe“ laesst dieses vermuten ;)
Day #5, 6 & 7
Buenas noches nos amigos.
Tag 5 war eher entspannend. Wir waren in den Tempelanlagen von Mitla und haben eine Mezcal-Brennerei besucht. Jule hat einen echten Wurm gegessen *brrrrrrrrrrr*.
Danach haben wir die Stadt Oaxaca auf eigene Faust erkundet. Die Mexikaner feiern jeden Tag. In den riesigen Markthalle kann man echt ALLES kaufen – und was man nicht kennt, kann man kurzerhand probieren: Mini-Heuschrecken gebraten sind sehr salzig und schmecken so gar nicht nach Huehnchen! Am Samstag haben sie das einholen ihrer Fahne gefeiert.
Sonntag sind wir dann durch die Sierra madre occidental gefahren. 10 h im Bus haben uns mehr als erschoepft. Das Land ist einfach gross aber sehr schoen! Als wir endlich in Chiapas de la corzo ankamen blieb nur wenig Zeit uebrig. Und endlich – wir haben sie gefunden: CHURROS!!! ein fest fuer unsere Gaumen, eine Explosion im Mund! Lecker! Koennen gar nicht genug von bekommen.
Heute sind wir dann bei tropischem Wetter (ungelogen, zwei Schritte und alles klebt!) mit einem Schnellboot durch den wunderbaren „Cañon del Sumidero“ (Canyon der Vertiefung ;) ) und haben Krokodile, Pelikane und Bruellaffen gesehen. Von der 1200m hohen Schlucht haben sich vor 400 Jahren die Mayas gestuerzt, um den grausamen Spaniern zu entkommen.
Danach sind wir in das wunderschoene San Christobal de las Casas gefahren. Die Kleinstadt ist reich, sauber und sehr huebsch – bekannt fuer Bernstein-, Spondylus-, Tuerkis- und Jadeschmuck – marvelliosa!!! Leider regnet es jetzt und wir koennen die Stadt nicht mehr erkunden ohne klitsch nass zu werden.
Vielen Dank fuer die lieben Kommentare!!! wir hoffen euch geht es auch so gut wie uns! Bis bald
Uli & Jule
Day #4, Oaxaca – Monte Alban
Die Tempelanlagen von Monte Alban wurden ca. 500 vor Christus erbaut und waren bis ca. 1400 in Betrieb. Insgesammt 7 verschiedene Hochkulturen trieben hier ihr unwesen, zuletzt die Atzteken. Danach nahm sich die Vegetation des Gebietes an.
Die Archaeologen scheinen nicht wirklich kreativ gewesen zu sein als sie das ganze wieder ausgebuddelt haben. (Aufmerksame Leser erinnern sich noch an den Mond und Sonnen-Tempel ;) ) Hier gibt es das noerdliche und suedlich Plato und dazwischen gibt es Tempel G – P und Grab 1-140 ;)
Hier wurde uns heute ein Ballspiel erklaert. In einem I-foermigen Spielfeld spielen 2 oder 4 Manschaften (2 = Dualismuss = Leben und Tod, 4 = die Himmelsrichtungen) á 5, 7 oder 9 Spielern gegeneinander. Nicht mit dem Fuss oder Arm, sonder mit Schulter Ellembogen und Huefte. Der Ball war 2kg schwer und durfte nicht zu Boden fallen da er ja rund war – und rund= Sonne und Sonne = Leben ( die spinnen die Mexikaner). Jedenfalls die Siegermannschaft wurde dann auf einen Altar in einer Senke gefuehrt, und als Preis durften sie ihr Herz an den Sonnengott opfern :))
Danach haben wir eine Toepferrei besucht die mit schwarzem Ton arbeitet. Sehr schick.
Im Anschluss gab es wieder typisch mexikanisches Essen… irgendwie ist das nicht mein ding… Fleisch in schwarzer Sosse …brrrr
Zum Abschluss des Tages haben wir uns die Altstadt von Oaxaca angesehen, und waren mal wieder in einer Kirche. Nicht erwaehnenswert das diese wieder vor Gold strotzte. Noch ein Museum mit den Schaetzen aus Grab #7 (siehe Oben ;) ) angesehen und dann wurden wir in unsere wohlverdiente Freizeit entlassen, die ich mit einem Big King Supreme bei Burger King begonnen habe ;)
Day #3 – Mexico City / Puebla / Oaxaca
Liebes Reisetagebuch… :)
Heute haben wir die Vielfalt der mexikanischen Landschaft kennengelernt. Angefangen mit einer kurzen Rundfahrt durch Mexico City und Besuch der I Kathedrale.
Im Anschluss ging es zum 150km entfernten Puebla (auch eine Millionenstadt 1,5 – 5 Mil. Einwohner). Hier laesst Volkswagen fuer kleines Geld teure Autos bauen :) Bis vor vier Jahren wurde hier noch der Ur-Kaefer gebaut, der in Mexico seine Dienste als Taxi verrichtet.
Bei einem ausgedehnten Stadtrundgang besichtigten wir eine von 150 Kirchen der Stadt (schwach.. Mexico City hat ueber 300). So arm wie das Land ist, in den Kirchen wird man von Blattgold nur so geblendet.
Nach einem typisch mexikanischem Mittagessen ging es 500km weit in Richtung Sueden nach Oaxaca. Oaxaca (gesprochen Uahaka) uebersetzt aus Nuawatl heisst soviel wie „Am Akazienhain“ ;)
Die Fahrt fuehrte uns durch die Sierra Madre (uebers. Berg und Tal … glaub ich ;) ) ..beeindruckende Landschaft.. wir haben mehrere 1000 Hoehenmeter ueberwunden, sowie 3 verschiedene Vegetationsarten.
In Oaxaca angekommen haben wir nurnoch unser Hotel bezogen.

























